Betriebsstelle

Feucht

Kürzel

FEU

Besitzer: Adrian Ranfft Modulnr: GeRic249
Ort: FEU Typ: Bahnhof (Bf)

Allgemeine Bemerkungen

Kleiner sächsischer Nebenbahn-Bahnhof im Erzgebirge. Hanglage. Inspiriert von der Strecke Nossen-Moldau.

Vollständige Ausgestaltung für Epoche I (Figuren, Fuhrwerke, Detailszenen). Auch in Epoche II verwendbar - nur die grünen Sächsischen Uniformen passen nicht ganz.

Zugkreuzungen sind möglich. Geringer Ortsgüterverkehr sowie Personenverkehr vorgesehen. Die Jaucheverladung bietet ein attraktives Ziel für die vielen schönen Jauchewagen in TT.

Der "komplette" Bahnhof besteht aus 4 Teilen. Das eigentliche Modul "Bahnhof Feucht" mit zwei Segmenten bildet die beiden mittleren Teile. Es ist möglich, den Bahnhof nur mit diesen beiden Segmenten aufzubauen, wenn man an deren Endstücken einen kleinen seitlichen Versatz ggü. FKTT-Hang-1gl akzeptiert.
Wenn möglich sollten westlich (links) das Segment "Feucht Walther-Hof" und östlich (rechts) das Segment "Feucht Wald" angeschlossen werden.

Die weiteren Module aus der Serie "Feucht" bilden ideale Ergänzungen westlich und östlich des Bahnhofs.

Bemerkungen zum Personenverkehr

Bahnsteig ist nebenbahntypisch nur teilweise erhöht, Zustieg von Personen aber auf gesamter Länge möglich.

Minimaler Personenverkehr in benachbarte Dörfer und Städte (typisch 2 Zugpaare / Tag, ggf. als GmP). Triebwageneinsatz möglich, vor allem falls Arbeiterverkehr zu einer nahegelegenen Stadt vorkommt.

Beim Vorbild (Strecke Nossen-Moldau) in Epoche II ist Durchfahrt bzw. Umleitung hochwertiger Züge nach Böhmen möglich (Teplitz, Schönau, Karlsbad ...). Kein Halt.

Bemerkungen zum Güterverkehr

In Epoche II vorwiegend Zufuhr von Jauche mitels spezieller Jauchewagen, außerdem Kalk als Düngemittel. Abfuhr von Holz auf zweiachs. Rungen- und Drehschemelwagen. Sehr geringer Stückgutverkehr und Versand landwirtschaftl. Erzeugnisse. Ganz selten mal ein Dreschzug oder andere "Besonderheit" per Bahn. Verbrauch und Produktion gegenüber Epoche I leicht angestiegen, da Feucht und die umliegenden Städte wachsen.

Güterschuppen und Holzverladung liegen nebeneinander am selben Gleis, Platzangebot frei verteilbar.

Hauptgleis

Gleis-Nr. Nutzlänge Max. Achsen Bemerkungen
1 125 cm 25 Durchgehendes Streckengleis; Umfahrung beim Rangieren

Nebengleis

Gleis-Nr. Nutzlänge Max. Achsen Bemerkungen
2 125 cm 25 Bahnsteig; Einschluss für hier haltende Züge bei Kreuzungen / Überholungen
3 97 cm 19 Ladegleis; westlich (links) Jauchegrube, dann Stückgut und Ladestraße, östlich Holzverladung

Bahnsteige

Bahnsteig Gleis Länge in mm Bemerkung
Schüttbahnsteig, nur teilw. erhöht 2 80 cm

Ladestellen

Ladestelle Gleis Länge der Ladestraße Frachtmenge (max. Wagen pro Tag) Max. Wagen pro Bedienung Bemerkung
Länge in cm Max. Wagen Empfang Versand
Holzverladung 3 15 cm 0 0.58
Jauchegrube 3 12 cm 0 0.43
Ladestraße 3 20 cm 0 0.61 0.72
Summe 1,04 1,30

Frachten

Empfang

Versender/Empfänger Ladegut Wagengattung Ladestelle Wagen/Tag Stückgut Expressgut Bemerkung
Güterschuppen G Ladestraße 0.29 Ja
Hausbrand (Kohle) O Ladestraße 1.00
Güterschuppen Hausbrand (Kohle) O Ladestraße 0.14
Jauche Sonderwagen Jauchegrube 3.00
Jauchegrube Jauche Sonderwagen Jauchegrube 0.43
Kunst-Dünger od. Kalk G, K Ladestraße 1.00
Güterschuppen Kunst-Dünger od. Kalk G, K Ladestraße 0.14
landwirtschaftliche Maschinen O, R, S Ladestraße
Güterschuppen landwirtschaftliche Maschinen O, R, S Ladestraße 0.04
Stückgut G Ladestraße 2.00

Versand

Versender/Empfänger Ladegut Wagengattung Ladestelle Wagen/Tag Stückgut Expressgut Bemerkung
Güterschuppen G Ladestraße 0.29 Ja
Langholz, ganze Stämme H, R, S Holzverladung 2.00
Forstwirtschaft Langholz, ganze Stämme H, R, S Holzverladung 0.29
Obst, Gemüse, landwirtsch. Produkte O, G, Wärmeschutzwagen, Kühlwagen, R Ladestraße 3.00
Güterschuppen Obst, Gemüse, landwirtsch. Produkte O, G, Wärmeschutzwagen, Kühlwagen, R Ladestraße 0.43
Stammholz, geschnitten O, R Holzverladung 2.00
Forstwirtschaft Stammholz, geschnitten O, R Holzverladung 0.29
Stückgut G Ladestraße 2.00